Grundsteinlegung In Oldenburg

 

Sabine Schicke, Foto: Torsten von Reeken

 

Oldenburg „Jeder Tag ist ein neuer Anfang.“ Mit diesem Satz der englischen Schriftstellerin George Eliot (1819-1880) beginnt ein Text, der am Donnerstag in einer kupfernen Zeitkapsel versenkt und in einem Grundstein des Evangelischen Krankenhauses eingemauert wurde. Mit dem Festakt wurde das neue Funktionsgebäude auf den Weg gebracht, das an der Auguststraße im Areal rechts neben der jetzigen Notaufnahme 29 Meter hoch wachsen wird. 40 Millionen Euro kostet das Projekt, acht Millionen davon stemmt das Evangelische, 32 Millionen kommen vom Land Niedersachsen.

 

In Niedersachsen zählt die Notaufnahme des Evangelischen Krankenhauses mit mehr als 40 000 Patienten pro Jahr schon jetzt zu den größten. Mit diesem neuen Funktionsgebäude, in dem außerdem noch Hybrid-OP, Spezialpflege mit 20 Intensivpflegebetten und auf dem Dach ein Hubschrauberplatz untergebracht werden, will das Haus auch langfristig erfolgreich sein.

 

Oberbürgermeister Jürgen Krogmann dankte dem Ministerium für das in der Stadt gut investierte Geld. „Das bringt den Medizinstandort Oldenburg weiter voran“, meinte er. Er freue sich, dass auch die Auseinandersetzungen mit der Nachbarschaft um den Hubschrauberlandeplatz auf dem Dach beigelegt seien. „In Fragen von Leben und Tod darf es keine Kompromisse geben“, forderte der Oberbürgermeister. Wenn das Funktionsgebäude fertig ist, werden die Patienten direkt aus dem Hubschrauber mit dem Aufzug in den OP gefahren werden können.

 

Doch am Donnerstag wurde erst einmal die Kupferrolle in den Grundstein eingemauert. Darin auch ein Stethoskop und eine NWZ vom Tag als Zeitdokument.

 

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Nordwest Zeitung 31/03/2017

 

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