Sachsens Regierungschef gibt Startschuss für Neubau im Klinikum

 

Stanislaw Tillich setzte sich dafür an die Hebel eines Baggers. Im Mai 2011 soll der Bau eröffnet werden.

 

Der erste symbolische Baggeraushub blieb Sachsens Ministerpräsident Stanislw Tillich vorbehalten. Damit begann gestern die Sanierung des so genannten Haus B am Städtischen Krankenhaus. Dieses Haus ist ein Teil des Hauptgebäudes. Der Bau beinhaltet auch einen Teilersatzbau. 15,1 Millionen Euro kostet das Vorhaben, 13,8 Millionen Euro davon trägt der Freistaat. "Das ist gut angelegtes Geld", erklärte Tillich. Das Görlitzer Klinikum sei als erstes in Sachsen nach der Wende als kommunale GmbH betrieben worden und habe seitdem immer schwarze Zahlen geschrieben. 1,3 Millionen Euro bringt das Klinikum selbst auf, da die Stadt Görlitz als Gesellschafter keine Mittel zur Verfügung stellen kann. OB Joachim Paulick sprach deshalb davon, dass sich die Mitarbeiter des Klinikums diese Bauvorhaben selbst erarbeitet hätten.

Von dem Bau profitieren die internistische und neurologische Klinik, die Endoskopie und Augenfunktionsabteilung. Für 105 Patienten entstehen neue Zimmer. (SZ/sb)

Sächsische Zeitung 08/2009

 

Sachsens Ministerpräsident in ungewohnter Situation: Mit einem kleinen Bagger hob er den ersten Boden für den Teilneubau im Klinikum aus. Dort werden bis Mai 20011 rund 15 Millionen Euro in das Haus B investiert. Es ist Teil des Hauptgebäudes im Klinikum und war bislang unsaniert. In der Ansicht unten sieht man, wie dieser Teil des Klinikums einmal aussehen wird. Ist dieser Bau geschafft, dann ist das Klinikum seit 1990 praktisch fast einmal komplett saniert und ausgebaut worden. Nur noch das Haus C - auch ein Flügel des Hauptgebäudes - harrt noch einer Erneuerung.

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